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Safran-Parmesan-Risotto

Italienische Gerichte sind sowohl in der amerikanischen als auch in der deutschen Küche nicht mehr wegzudenken. Neben Pizza und Nudeln gibt es auch eine Vielzahl an Risotto-Gerichten. Ein Risotto zuzubereiten ist allerdings gar nicht ganz so einfach. „Al dente“ bedeutet bei diesem Gericht, dass der Reis schön cremig und nicht zu bissfest oder komplett weich gekocht ist.

Risottoreis Vialone, Carnaroli und Arborio sind die bekanntesten Risotto-Sorten. Arborio stammt aus dem gleichnamigen Ort im Piemont und hat eine Garzeit von ca. 16 Minuten. Die dicken Körner sind etwa 7 mm lang und sehen sehr gleichmäßig aus. Die Sorte Carnaroli ist eine Kreuzung der Sorten Lencino und Vialone. Auch hier sind die Reiskörner etwa 7 mm lang. Allerdings sehen sie aus wie kleine Spindel. Die Garzeit dauert ebenfalls etwa 16 Minuten. Die Körner der Sorte Vialone sind groß und rund und nach ca. 14 Minuten Kochzeit servierfertig.


Für ein gut gelungenes Risotto benötigen Sie vor allem Geduld und Ausdauer. Die Körner werden unter ständigem Rühren ganz langsam mit einer Brühe und einem trockenen Weißwein in einer tiefen Pfanne gegart.
Besonders lecker schmeckt ein Wild- oder Entenfond. Natürlich können Sie auch eine Rinder- oder Hühnerbrühe verwenden, und wenn Sie es komplett vegetarisch mögen, dann bereiten Sie das Risotto mit einer Gemüsebrühe zu.

Zutaten:

500 g Risotto
500 ml Fond (Wild-, Enten-, Hühner-, Rinder- oder Gemüsebrühe)
100 g Parmesan
Butter
1 Döschen Safran
1 Zwiebel
1/8 l Weißwein (trocken)
Salz und Pfeffer

 Risotto Zutaten
Die Brühe und den Weißwein in einem Topf erhitzen.   Brühe
Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in einer tiefen Pfanne mit Butter anschwitzen. Zwiebel anschwitzen
Anschließend den Risottoreis hineingeben und stetig verrühren. Mit einer Kelle ein wenig vom heißen Wein-Fond-Mix in das Risotto gießen. Rühren nicht vergessen!!! Der Reis wird hauptsächlich mit der heißen Brühe gegart. Den Herd auf kleiner Flamme köcheln lassen. Nicht zu viel Flüssigkeit in die Pfanne hineingießen, nur soviel, dass das Risotto leicht bedeckt ist - sonst kochen die Reiskörner nur und können die Brühe nicht aufsaugen. Risotto mit Brühe
Sobald die Reiskörner den Fond aufgesaugt haben, eine neue Kelle hineingießen und weiterrühren. Vergessen Sie bitte auch nicht die Körner am Rand der Pfanne in die Flüssigkeit hineinzuschieben. Diese können sich sonst nicht mit der Brühe vollsaugen und bleiben hart.  Reiskörner am Rand der Pfanne abstreifen
Nach einigen Minuten können Sie mit dem Kostlöffel testen, ob der Risottoreis gar ist. Sobald die Körner einen leichten Biss haben, ein paar Flocken Butter, den geriebenen Parmesan und den Safran hinzugeben und noch einmal so lange rühren, bis sich alles verbunden hat.

 Safran hinzufügen

Parmesan hinzufügen

Jetzt das Risotto auf die Teller verteilen - fertig!  Risotto fertig zum Servieren



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